Wasserbelebung

Wasserbelebung

In der Natur wird Wasser durch die natürlichen Strömungsbewegungen immer wieder verwirbelt und kommt permanent mit verschiedenen bioenergetischen Feldern in Kontakt. Daher ist ein natürliches Wasser stets auch ein Träger von positiver Information, es ist lebendig. Mikroskopische Aufnahmen von Wasserstrukturen (z.B. von Eiskristallen oder Trocknungsspuren) zeigen deutlich, dass Wässer verschiedener Herkunft tatsächlich auch unterschiedliche Strukturen aufweisen.

Foto © Dagmar Zechel / PIXELIO

Auswirkung des Rohrleitungstransportes

Leitungswasser ist vielen unnatürlichen Einflüssen, wie dem laminaren Transport in den Leitungen, der Förderung über Pumpen, Energiefeldern und Geräuschen ausgesetzt und unterliegt einem erhöhten Druck. Diese Einflüsse hinterlassen Spuren in der Wasserstruktur z.B. in Form verminderter Beweglichkeit und größerer Zusammenballungen der Wassermoleküle (Cluster). Technisch deformiertes Wasser bindet z.B. Mineralien (wie z.B. Kalk) schlechter in die Wasserstruktur ein, was sich in den schwer zu entfernenden Kalkablagerungen bei hartem Leitungswasser zeigt. Über seine Struktur speichert Wasser auch Erinnerungen an gelöste Stoffe, selbst wenn diese herausgefiltert wurden.

Wiederbelebung von Leitungswasser

Lebendiges Wasser ist für unseren Organismus wichtig und ist auch aus technischer Sicht vorteilhaft (geringerer Verschleiß von Armaturen, weniger Waschmittelverbrauch siehe „Kalk im Wasser“). Daher wird seit Jahrzehnten an Verfahren zur „Wiederbelebung“ von Leitungswasser geforscht. Letztendlich basieren diese Verfahren auf den natürlichen Prozessen, sie verwirbeln das Wasser und nutzen bioenergetische oder andere Energiefelder (Magnete, Edelsteine, Licht, Geometrie). Infolge der Wiederbelebung des Wassers werden auch Erinnerungen an Schadstoffe wieder gelöscht.

Wirbelverfahren

Wasserwirbler vitalisieren das Wasser durch das Nachvollziehen der natürlichen Verwirbelung, d.h. das Wasser kann eine Fließ-, Dreh- und Wirbelbewegung vollziehen. Durch Reibung zwischen benachbarten Strömungsschichten entstehen Vakuumzonen, um die sich Mikrowirbel bilden. Dadurch wird die Wasserstruktur gelockert, das Wasser erhält eine Saugkraft, die es befähigt, verstärkt Stoffe und Information aufzunehmen. Zurück geht diese Form der Energetisierung auf Viktor Schauberger, der bereits Anfang des 20. Jahrhunderts die Wirkung von gewirbeltem Wasser untersuchte. Ein bekanntes Wirbelverfahren ist das von Hacheney entwickelte Levitieren, bei dem sehr starke Kräfte zum Einsatz kommen und durch Umkehr der Wirbelrichtung Momente der Schwerelosigkeit entstehen. Die Wirbler von Vita Vortex erzielen durch ihre ausgefeilte Geometrie einen starken Sog, der feinste Luftbläschen in das Wasser ein wirbelt.

Bioenergetische Verfahren

Bioenergetische Felder werden z.B. durch Edel- oder Halbedelsteine, welche eine spezifische Schwingung haben, übertragen. Schwingung ist Energie, man kann sich also den Stein als Energie, verpackt in eine Gitterstruktur, vorstellen. Legt man Steine in einen Krug mit Wasser und lässt sie einige Stunden darin liegen, wird die Schwingung der Steine auf das Wasser übertragen. Trinken Sie dieses, wirkt die Information der Steine, die das Wasser nun auch trägt, auf den ganzen Organismus. Als Träger bioenergetischer Information kommen auch natürliche Wässer (z.B. in kleinen Phiolen) zum Einsatz. Häufig werden auch energetisierte Materialen, wie z.B. Quarzsand, eingesetzt.

Harmonisierung durch Geometrie

Auch geometrische Symbole können zur Harmonisierung des Wassers verwendet werden. Bekannt ist die Blume des Lebens, eines der ältesten Symbole und natürlichen Ordnungsmuster der Welt. Die Blume des Lebens versinnbildlicht die geometrische Vollkommenheit des Lebenszyklus. Vorstellen kann man sich das gut am Beispiel des Obstbaumes, der eine Knospe bildet, aus der eine Blüte entsteht, welche letztendlich zur Frucht wird, die wiederum den Samen in sich trägt. Fällt die Frucht zu Boden, wandert der Samen in die Erde und ein neuer Baum entsteht. So vollzieht sich der Kreis immer wieder. Diese Vollkommenheit drückt sich in einer sehr harmonischen Schwingung aus, die die Blume des Lebens besitzt. Zeichnet man dieses Motiv nun auf ein Wasserglas oder einen Krug, wird die Schwingung nach dem Resonanz-Prinzip auf das Wasser übertragen, d.h. die Wassermoleküle werden in eine harmonische Ordnung gebracht. Diese Harmonisierung bewirkt bei kohlensäurehaltigen Getränken übrigens, dass die Kohlensäure schneller verfliegt. Hingegen lässt sich z.B. ein einfacher Rotwein in seiner Qualität deutlich verbessern, die Bekömmlichkeit von Kaffee erhöhen oder ein saurer Saft wird verträglicher.

 

Ein gutes Beispiel für die Belebung durch Form sind die 6welligen Glas-Karaffen von Nature´s Design. Ihre Geometrie korrespondiert mit bestimmten harmonischen Klängen. Aber auch weniger auffällig wird bei fast allen Wasserbelebern die Geometrie, z.B. in Form des Goldenen Schnittes beachtet.